Wiener Hilfswerk – Gary Howard

Gary Howard on the road für das Wiener Hilfswerk 400 Kilometer für Jugendliche mit Behinderung:

Ein Mann, sein Fahrrad und die heiße Straße. Was ein bisschen nach Roadmovie klingt, war für Gary Howardeine Woche lang Realität. So lange war der Ex-Flying Pickets-Sänger nämlich unterwegs, um die Strecke von Passau nach Wien zurückzulegen. Dass er sich dafür die bisher heißesten Tage des Jahres ausgesucht hat, macht Gary nichts, denn: „Mit meiner Xion Bike Tour unterstütze ich den Aktionsraum des Wiener Hilfswerks für Jugendliche mit Behinderung.“ Überall, wo Howard Station machte, sammelte er Spenden für die Einrichtung, die dringend Unterstützung benötigt, um den laufenden Betrieb zu finanzieren.

Am Donnerstag, den 20. Juni 2013 war es dann soweit und Gary Howard traf beim Aktionsraum in der Schottenfeldgasse in Wien Neubau ein. Dort erwartete ihn ein prominentes Empfangskomitee: Profitänzerin Yvonne Rueff, Szenefriseur Josef Winkler, Star-DJ Alex List, Ex-Starmaniac Johnny Palmer, ORF-Moderator Hans Georg Heinke und Gattin Karin Heinke, Spitzenkoch Robert Letz, Ärztin Verena Pflüger und Eventmanagerin Marion Finger gaben sich alle die Ehre und gratulierten dem Ex-Flying Pickets-Sänger zum gerade absolvierten Kraftakt.

Wiener Hilfswerk-Geschäftsführer Helmut Lutz dankte Howard für sein großes Engagement für Jugendliche mit Behinderung.

Eine große Unterstützung für diese Einrichtung, aber in Wahrheit sollten wir uns alle auf den Drahtesel werfen, damit das Hilfswerk noch besser unterstützt werden kann.

..und sind wir uns ehrlich – wer keine Woche Zeit für eine Biketour hat, kann natürlich auch ganz ohne Roadmovie -Experience eine Spende überweisen.

Über das Wiener Hilfswerk:

Im Wiener Hilfswerk sorgen mehr als 1.400 haupt- und ehrenamtliche sowie freiwillige Mitarbeiter/innen direkt oder indirekt für Ihr persönliches Wohlbefinden. Die sozialen Dienstleistungen reichen von Pflege und Betreuung zu Hause über Tageszentren und betreute Wohngemeinschaften für Senioren bis hin zu Kinderbetreuung durch Tagesmütter, Nachbarschaftszentren, Behinderteneinrichtungen, Arbeitslosenintegration, einem Sozialmarkt und sozial betreuten Wohnhäusern.

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