Wann wird weitergetan in der Causa „Adelheid Popp-Park“?

adelheid Park

Für alle, die dieser Causa erst jetzt eine Beachtung schenken. Seit Juli 2015 bemühen wir uns aufgrund einiger Mitteilungen und eigener Recherchen, den betroffenen Bewohnern, Unterstützung zu geben. Sie können unter den u.a. Links diese gerne nachlesen.

Informationen werden auch beim monatlichen unparteiischen offenen Grätzltreffen Hernals (jeden 2. Donnerstag ab 19:00 Uhr), im Café Restaurant Kalvarienberg – Ecke Kalvarienberggasse/Geblergasse – gegeben. Hier können die BürgerInnen von Hernals ihre Wünsche, Beschwerden auf neutralen Boden kundtun bzw. einen Informationsaustausch pflegen.

Tatsache ist, dass im Adelheid Popp-Park ein Stillstand eingetreten ist. Die Frau Bezirksvorsteherin und das Team lässt nach wie vor alle betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner im Regen stehen und ganz wie gewohnt werden nur schöne Worte gesprochen, nur leider ohne Inhalt. Nun, sie ist ja nicht betroffen, sie wohnt ja auch im besseren Teil vom 17.Bezirk.

Die Maxime der Frau Bezirksvorsteherin lautet anscheinend nach wie vor, wegen ein paar betroffener Bewohnerinnen und Bewohner benötigen wir keine Veränderungen.

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Besonders der sogenannte Wiesenstreifen im Bereich Ortliebgasse entpuppt sich immer mehr als Dreckhaufen. Der Gestank diverser Exkremente (nicht nur durch Hunde) wird aufgrund wärmerer Temperaturen größer, der Lärmpegel steigt wieder bis weit nach Mitternacht und die Betrunkenen, Jugendlichen, etc. auf den drei Bänken hinterlassen wieder den üblichen Schmutz. Die leidtragenden BewohnerInnen sind die in den drei gegenüberliegenden Häusern wohnhaft sind und deren Schlafzimmer straßenseitig (ca. 25m) liegen. Ein offenhalten der Fenster im Frühjahr, Sommer und Herbst ist nicht möglich.

Die MA42 macht auch nicht weiter, die Holzeinzäunung hat einen Stillstand erfahren (wahrscheinlich kein Holz oder Draht).

Einzig, die MA48 hilft uns bei der täglich bemerkbaren Reinigung und das ist mehr als lobenswert.

Vorschläge seitens der Bewohner gab es ja schon genug. Diese werden aber leider nicht ernst genommen, ja im Gegenteil, man hat das Gefühl, das diese torpediert werden, von wem auch immer. Tatsache ist jedoch, dass hier eine große Geldvernichtungsmaschine am Werk ist.

Die umsetzbaren Vorschläge wären einfach durchzuführen.

Zur Erinnerung:

– die drei betroffen Parkbänke weg (Betonklötze stehen lassen), dafür drei Tröge mit   Sträucher die wenig Wasser benötigen
– der Weg (der kein Weg ist) mit den Matten ersatzlos weg
– Stufen angleichen an das Niveau der Mauerumrandung und
– einfach eine Wiese pflanzen und bis dahin mit Holzzaun sperren

Die Erfolgsaussichten sind jedenfalls gegeben, wenn wieder ein Grünstreifen existiert, somit auch eine Reduzierung des Lärmpegels und die Reduzierung des Schmutzanfalles.

Diese Situation war vor 2008 gegeben und hat sich Jahrzehnte bewährt. Die Variante ab 2008, immer wieder mit finanziellen Aufwand verbunden, hält nicht einmal ein paar Jahre, ohne Ärger für viele Betroffene.

Links zur Causa von 2015 bis jetzt:

hernals-wien-17/fehlplanung/ 7/2015
popp-park-wasser-fuer-die-pflanzen/ 8/2015
popp-park-baenke/ 8/2015
baeume-in-der-ortliebgasse-popp-park/ 8/2015
wiesenstreifen-in-der-ortliebgasse-popp-park/ 8/2015
ma-48-graetzl-am-kalvarienberg/ 8/2015
ma42-adelheid-popp-park-wien-17/ 9/2015
popp-park-ast-beschaedigt-auto/ 9/2015
popp-park-pappel-wurde-endlich-geschnitten/ 1/2016
anrainertreffen-adelheid-popp-park-in-der-bezirksvorstehung/ 1/2016
popp-park-fortsetzung/ 2/2016
the-neverending-story-adelheid-popp-park/ 3/2016

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