Popp-Park Wien 17 – Treffen mit Bezirksvorstehung

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Jetzt ist es bald soweit im Adelheid Popp Park – Fortsetzung der „NEVERENDING STORY“

Am 16.06.2016 findet ein Treffen der AnrainerInnen in der Bezirksvorstehung statt. Leider nicht nur mit den Betroffenen, sondern mit einem erweiterten Personenkreis, der gar nicht von den Problematiken beeinträchtigt ist. Erschwerend kommt dazu, dass viele auch schon im Urlaub sind. Warum benötigt man eigentlich ein halbes Jahr, um eine befriedigende Lösung zu finden?

Eigentlich sind die Problematiken zweigeteilt. Einerseits im Bereich des Parks Geblergasse (HausNr. 72 – 80) und andererseits der Wiesenstreifen in der Ortliebgasse (Haus Nr. 24 – 28).

Die wirkliche Problemzone betrifft jedoch nur den sogenannten Wiesenstreifen (mit einer nicht ausgewiesenen Hundezone).

Mistablagerungen, Gestank diverser Exkremente (nicht nur von Hunden) wird aufgrund wärmerer Temperaturen größer,  Lärmpegel bis weit nach Mitternacht (Betrunkene,  etc. ). Die leidtragenden BewohnerInnen – insgesamt gibt es hier 12 Familien – deren Schlafzimmer straßenseitig (ca. 25 m) in Richtung Wiesenstreifen liegen, haben darunter zu leiden. Ein Offenhalten der Fenster im Frühjahr, Sommer und Herbst ist daher nur schwer möglich. Die meisten Eingeladenen sind jedoch gar nicht direkt davon betroffen.

Einige AnrainerInnen haben uns geschrieben bzw. auch mündlich ihre Wünsche mitgeteilt, diese mit der Bitte zu veröffentlichen. Wir haben versucht diese zusammenzufassen.

  1. – die drei betroffenen Parkbänke weg (Betonklötze stehen lassen), dafür drei Tröge mit Sträucher die wenig Wasser benötigen
  2. – der Weg (der kein Weg ist) mit den Matten ersatzlos weg
  3. – Stufen angleichen an das Niveau der Mauerumrandung und
  4. – einfach eine Wiese pflanzen und bis dahin mit Holzzaun sperren
  5. –  Hundeverbot
  6. –  Gärten zu Selbstpflege (siehe Alszeile)
  7. – Parkbegrenzung mit geregelten Schließzeiten
  8. – Errichtung einer WC-Anlage
  9. – öffentlicher Wasserhydrant

Ergänzend dazu ist zu sagen, dass die Situation vor 2008 sehr positiv war und sich Jahrzehnte bewährt hat. Dies kann von einigen Alteingesessenen jederzeit bestätigt werden. Die Variante ab 2008, immer wieder mit finanziellem Aufwand verbunden, hält nicht einmal ein paar Jahre ohne Ärger für viele Betroffene.

Ein E-Mail wurde auch an die Bezirksvorsteherin mit einem ähnlichen Text versandt , jedoch auch mit der Bitte um Zusendung des Ergebnisses dieser Versammlung. Wir sind schon gespannt und werden darüber weiterberichten.

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