GRÄTZL – Popp-Park – Wasser für die Pflanzen

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Bei diesen Temperaturen benötigen die Pflanzen Wasser. Im Adelheid Popp-Park denken die Verantwortlichen, der Regen wird es schon richten. Dementsprechend ist alles trocken oder gar vertrocknet. Wie mir Anrainer berichteten, werden nur gewisse Pflanzen gegossen und nur alle heiligen Zeiten die anderen Bereiche.

Die Bilder sprechen mehr als Worte. Dabei wäre es ein Leichtes den Wasserwagen vorbeizuschicken, um den Pflanzen das Mindesterfordernis zu geben. Eigentlich ist es eine Frechheit, gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, so ein rücksichtloses Verhalten an den Tag zu legen. Immerhin werden ja auch unsere Steuergelder durch die ewigen Sanierungen verschleudert.

Der erste Vorschlag eines Anrainers, den Streifen mit absolutem Hundeverbot im Wiesenbereich zu belegen, könnte ein wenig Hilfestellung geben. Woanders ist das ja auch möglich, warum nicht auch hier. Genauso ist es ein Schildbürgerstreich, so wie am Bild abgebildet, vor die Entnahmestelle für Hundesackerln die Container der MA48 abzustellen.

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Der zweite sinnvolle Vorschlag wäre, einen kleinen aber effektiven Zaun als symbolischen Schutz zu errichten, so wie am Parhamerplatz. Ebenso wäre es ein Leichtes, die Wasserversorgung im Park sicherzustellen. Vorbild wäre wiederum der Parhamerplatz.

Die Bürgerinnen und Bürger dieser Gegend hätten noch viele Vorschläge aber die Bezirksvorstehung reagiert noch immer nicht.

Wir bleiben am Ball und werden weiter berichten.

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